DiaDENS PCM – Erschwingliche Heiltechnologie mit umfassender, nachhaltiger Wirkung für Jeden!

Das Wissen um die Zusammenhänge der Prozesse innerhalb eines gesunden Körpers ist schon weit gediehen und wurde in Technik umgesetzt, die inzwischen in Deutschland zur Verfügung steht. Sie hilft, unseren Körper zu gesunden und auf ein höheres Schwingungsniveau zu bringen.

Am eigenen Leib getestet und tiefgründig erfahren möchte ich zunächst folgendes handliche Gerät empfehlen:

DIADENS PCM –  „Den Hausarzt in der Tasche“

Neues Bild

Ein millionenfach bewährtes Universalgerät. Modernste Weltraumforschung für jeden sofort nutzbar!

Heilsame Neurosignale/Frequenzen werden direkt in das körpereigene System gesendet und wirken schnell und effektiv. Frei von Nebenwirkungen.

Bei Notfall und Akuterkrankungen, zur Vorbeugung, in Sportmedizin und Rehabilitation zur kosmetischen Behandlung, uvm.

Kann zur Schmerzlinderung, Entzündungshemmung, Regulierung der Immunreaktionen, Normalisierung des Stoffwechsels, Besserung des Körpergefühls, Besserung des psychoemotionalen Befindens, Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt werden.

Auch bei chronischen Krankheiten sehr erfolgreich!

Vorteile:

  • kein Gewöhnungseffekt
  • klein, leicht und mobil einsetzbar,
  • einfach zu bedienen, hohe Effektivität,
  • kaum Kontraindikationen (bitte nachfragen)

Neue elektrische Reiztherapie mit dynamischer Adaptation

Quelle: Dr. Med. Erika Kirgis
Zeitschrift: CoMed 12/07 , www.comedverlag.de

Schmerz ist einer der häufigsten Gründe, warum Patienten Hilfe und Therapie suchen. Die Naturheilkunde bedient sich Methoden, die ganzheitlich und nebenwirkungsfrei sind. Dazu gehört die Segmenttherapie, die über Regulative der neuro-humoralen, muskulären Einheit funktioniert. Mit der DENAS-Therapie ist die Regulationsmedizin noch einen Schritt weiter gekommen; über den dynamischen elektrischen Impuls bleibt die Reiztherapie aktuell, und es tritt im Gewebe kein Gewöhnungseffekt auf. Stattdessen wird eine bilaterale Kommunikation eingeleitet, und das im Ist-Zustand steckengebliebene Krankheitsareal erhält die Information und / oder die Energiemenge, die nötig ist, um eine Regulationsreaktion vom ZNS zu erhalten.

Entwicklung:

Vor 27 Jahren begann man in der Sowjetunion mit der Entwicklung eines geheimen Projekts: eines medizinischen Begleiters für die
Kosmonauten. Er durfte nicht viel wiegen, und seine Behandlung musste ohne Drogen auskommen, da alle Ausscheidungen in der Raumfähre recycled wurden und Medikamente einer Person auch die anderen beeinflusst hätten.

So kam es zur Entstehung eines kleinen handlichen Gerätes, das in der Lage ist, eine Art Diagnose zu stellen und selbstständig zu therapieren. Im Laufe der Jahre wurden viele Male grundlegende Verbesserungen vorgenommen, da mit der Anwendung Erfolge auftraten, die selbst für die Entwickler unerwartet waren. So kam es zu Anwendungsmöglichkeiten auch in der Präventivmedizin und im kosmetischen Bereich. Inzwischen ist das Gerät der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden, und es gibt in Russland ca. eine Million Anwender. Tatsächlich ist die Handhabung so
einfach, dass Laien problemlos und nebenwirkungsfrei damit „behandeln“ können.

Zeitgeist

Der Zeitpunkt der Entwicklung dieses Gerätes fiel zusammen mit dem Beginn des Umdenkens über den Diagnose- und Therapieansatz in der Medizin. Das mechanistische Denken, das dem Zeitgeist der letzen 200 Jahre entsprach, wurde abgelöst durch die Kybernetik. Die Betrachtung der Einzelteile des menschlichen Körpers als Orte der Erkrankung passt nicht mehr zum Verständnis eines sich selbst regelnden Organismus. Die einfache Substitution von Stoffen, die im System fehlen oder die Unterdrückung von zu hohen Blutspiegeln anderer Stoffe wird lächerlich, wenn die Selbstregulation weiterhin stattfindet. Das Informationszeitalter hat bei dem medizinischen Paradigma nicht halt gemacht.

Auf Grund der Entdeckungen in der Quantenphysik wurde immer mehr erkannt, dass die Materie nur ein Bruchteil unserer Realität ist und die energetische Komponente, so auch die Information, eine Million Mal mehr ausmacht. Wir sind im Informationszeitalter und in der Informationsmedizin. Längst gibt es Beweise, dass der lebende Organismus vor allem Informationen verarbeitet. Struktur ist Information, es wurde nur gedeutet, dass das Stoffliche die Wirkung erzeugt und nicht die damit verbundene Information. Nahrung ist zwar stofflich, wahrscheinlich ist aber deren Informationsgehalt viel bedeutungsvoller. Die hohen Verdünnungen in der Homöopathie bringen „nur“ Information und sind die wirkungsvollsten in den Verdünnungsreihen. Biophysikalische Informationstherapie (BIT) hat selbst bei ungläubigen Patienten mit Magnetstreifenkarten als Informationsträger große Erfolge. Der Körper lauscht auf „die leisen Worte“, ist informationshungrig. Leben ist Transformation durch Information. So verstehen wir heute Therapie als Hilfe zur Selbstregulation.

Wirkungsweise

Schon im Jahr 1994 arbeitete ein hoher Prozentsatz der Ärzte in Europa mit der Segmenttherapie. Damit ist die Reizbehandlung im Segment über Reflexzonen und Akupunkturpunkte gemeint. Die elektrische Reizbehandlung ist die häufigste Methode der Segmentbehandlung. Allerdings ist dabei die Gewöhnung des Nervengewebes an den elektrischen Reiz Ursache für sehr begrenzte Effektivität.

Anders als bei diesbezüglich bekannten TENS-Geräten wird in der hier vorgestellten DENAS-Therapie (Dynamische, elektrische neuronale adaptative Stimulation) der Gewöhnungseffekt ausgeschlossen. Die Änderungen der Stromleitfähigkeit des Gewebes werden registriert und bei der mehrstufigen Reizung durch z. T. kurze Stromimpulse berücksichtigt. So werden kontinuierlich neurohumorale Reaktionen mit ganzheitlichen Adaptationsmechanismen beobachtet. Es handelt sich um eine Art Biofeedback, wobei der Feedbackeffekt aber unterschwellig und oft noch lange nach der Applikation nachwirkt.


Durch die Programmierung ist eine echte Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Körper möglich.


Nach Abgabe eines Vorimpulses an den Elektroden wird sofort die Körperreaktion durch Messung der Veränderung des Hautwiderstandes erfasst. Danach richtet sich die nächste Reizfolge. Ein Dialog setzt ein. Vom Zentralnervensystem wird der gesetzte Reiz als körpereigen anerkannt und führt so zu Regulationsreaktionen. In der Elektronik des Gerätes werden Biofeedbacksignale logisch verknüpft, abgeglichen und z. T. für den Zeitraum der Behandlung abgespeichert. Ein bestimmter Modus (MED = Minimale effektive Dosis) ermächtigt selbst den Laien, durch die Behandlung z. B. am Schmerzpunkt / Triggerpunkt eine Homöostase zu erreichen. Zuvor wurde die Behandlungsstelle durch eine Besonderheit des Gerätes „gefunden“: Bei dem langsamen Abstreifen eines Hautareals bleiben die Elektroden an den maximal belasteten Hautstellen „kleben“. Diese Stelle stimmt nicht unbedingt mit den Schmerzarealen überein, eine Tatsache, die Therapeuten etwa bei Triggerpunkten bekannt ist.

Die Wirkung zeigt sich in Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Muskelentspannung der glatten- und Skelettmuskulatur (dadurch Senkung des Blutdrucks), Entzündungshemmung, Ödemverringerung, Fiebersenkung, Hormonausgleich, Antistress- Effekt, Steinauflösung, Immunmodulation, verbesserte Blutungsstillung und Wundheilung, Ausgleich des Zellstoffwechsels.

Effekte im Körper

Abb. 1: Die DENAS-Therapie ermöglicht eine dynamische Kommunikation zwischen Gerät und Körper

Abb. 1: Die DENAS-Therapie ermöglicht eine dynamische Kommunikation zwischen Gerät und Körper

Über die Haut ist die Matrix bereits in einem Millimeter Tiefe erreichbar. Genau dort setzt die dynamische Elektrostimulation an, welche nur vegetativ wirksame Impulse abgibt. Der Hautwiderstand entspricht
dem Zustand der Matrix. Für jeden Therapeuten, der sich mit der Matrix beschäftigt, ist klar, welche entscheidende Bedeutung diese Transitstrecke zwischen Kapillare und stoffwechselführender Zelle hat.

Es gibt nun einmal keine Einfüllstutzen von der Kapillare in die stoffwechselführende Zelle.

Alle Stoffe müssen durch die Transitstrecke des Bindegewebes diffundieren. Je nach Zustand der Matrix ist das leicht oder nur schwierig möglich. Gleichzeitig werden auch die von der Zelle produzierten Abfallstoffe in umgekehrter Richtung zu Lymphgefäßen und venösen Kapillaren abgeleitet. Diese Transitstrecke besteht so nur theoretisch. Tatsächlich handelt es sich um ein hochkomplexes System mit verbundenen Flüssigkeitskammern ähnlich einem Schwamm. Gleichzeitig laufen dort umfassende Filtrations-, Diffusions-, Osmose- und elektrochemische Prozesse ab, die sich natürlich gegenseitig beeinflussen. In diesem Bindegewebsmeer befinden sich auch vegetative Nervenenden, welche den Draht zum ZNS darstellen. Kollagene und elastische Fasern durchziehen die Matrix und halten so die Organzellen im Bündel zusammen, beeinträchtigen aber ebenso die Mikrozirkulation im verhärteten Zustand. Hier ist also der Schauplatz der Regulation, und die Wahrscheinlichkeit der Entgleisung ist hoch, da hier die Belastung aufgefangen wird, um die Zelle zu schützen.

Jegliche Traumen, verursacht durch physische Ursachen, Ernährungsfehler oder psychische Belastungen schlagen sich zunächst hier nieder. Flüssigkeitsmangel führt zu Transportbeschränkung; radikale Oxidationsprodukte werden nur ungenügend abtransportiert, und eine Gewebsübersäuerung tritt auf. Dadurch wird der Zellstoffwechsel reduziert, lokale Verhärtung und Verklebung behindern die Mikrozirkulation.

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