Warum es laut NEXT LEVEL keine „DNA“ und keine „Viren“ gibt 🧬🦠
🔎 Überblick
Nach NEXT LEVEL gibt es zwei zentrale Ebenen von „Beweisen“:
- Direkte Kontrollexperimente und Methodenkritik
– zeigen, dass die angeblichen Nachweise von „Viren“ und „DNA“ auf Artefakten, Modellrechnungen und fehlenden Negativkontrollen beruhen. - Eingeständnisse und Widersprüche aus der Fachwelt selbst
– FOIA‑Antworten, RKI‑Bescheid, Aussagen von Behörden, Firmen und Pionieren der Elektronenmikroskopie, die bestätigen, dass es keine isolierten Viren und keine direkt beobachtete DNA‑Doppelhelix gibt.
Im Folgenden die stärksten Beweislinien, getrennt für „Viren“ und „DNA“, danach der Zusammenhang.
🦠 Teil 1: Die stärksten Beweise gegen die Existenz pathogener „Viren“
1. Nie ein vollständig isoliertes, gereinigtes, krankmachendes Virus
Für ein reales Virus wären mindestens nötig:
- direkte Isolation aus krankem Gewebe,
- Reinigung (Trennung von allem Zell‑ und Fremdmaterial),
- biochemische Charakterisierung (einheitliche Eiweiß‑ und Nukleinsäure‑Zusammensetzung),
- Nachweis, dass genau dieses gereinigte Partikel Krankheit auslöst und wieder auffindbar ist.
Nach NEXT LEVEL hat kein Virologe diese vollständige Kette je erbracht.
Beispiel Masern:
- Die angeblichen „Masernvirus‑Bläschen“ zeigen Durchmesser von 50–1000 nm, das RKI gibt 120–400 nm an – Abweichungen von über 100 %, mathematisch unvereinbar.
- Eine echte Isolation würde verlangen, dass im Elektronenmikroskop optisch reine Partikel sichtbar werden und biochemisch immer dieselbe Anzahl und Art von Eiweißen und immer dieselbe Nukleinsäure gefunden wird – das ist nie geschehen.
Das gilt nach NEXT LEVEL für alle angeblichen Viren, inklusive SARS‑CoV‑2.
2. Elektronenmikroskopie: Artefakte statt Viren
Die Virologie verkauft EM‑Bilder als „direkte Sichtbarkeit“ von Viren. Die eigene Literatur und Hillmans Arbeiten zeigen jedoch:
- Proben müssen fixiert, dehydriert, mit Schwermetallen angefärbt, ins Hochvakuum gebracht und mit Elektronenstrahlen beschossen werden. Das zerstört lebende Strukturen und verzerrt Formen massiv.
- Hillman zeigte, dass Strukturen im EM auf 14–20 % ihrer Originalgröße schrumpfen und stark verzerrt werden.
- Es gibt keine Publikation, in der EM‑Bilder von sauber isolierten, biochemisch charakterisierten Viren gezeigt werden; Virologen geben selbst zu, dass es sich um Partikel aus Zellkulturen oder Knospungsprozessen ohne definierte Reinheit handelt.
Fazit: Die runden Strukturen sind Präparations‑Artefakte oder normale gewebliche Bläschen, keine nachgewiesenen pathogenen Viren.
3. Cytopathischer Effekt (CPE): Kontrollexperimente ohne Virus
Der „Beweis“ in der Zellkultur ist der sogenannte zytopathische Effekt (Zellzerfall, Plaques).
NEXT LEVEL und mehrere Labore zeigten in Kontrollexperimenten, dass:
- ohne irgendein Krankheitsmaterial (also ohne „Virus“),
- nur mit denselben Zellkulturbedingungen (Antibiotika, Nährmedien, Hungern, Stress)
identische CPE‑Bilder entstehen.
Der CPE ist nicht virusspezifisch, sondern eine unspezifische Reaktion von Gewebe auf toxische Kulturbedingungen.
Damit wird der wichtigste Standardbeweis der Virologie methodisch widerlegt, weil der Effekt kein Virus benötigt.
4. Sequenzierung & PCR: Gleiche „Virusgenome“ aus nicht‑viralem Material
Die heutigen Virus‑Claims stützen sich fast ausschließlich auf Nukleinsäuresequenzen aus PCR und NGS. Zentrale Punkte:
- In Kontrollen zum Masernverfahren und zu SARS‑CoV‑2 wurden aus eindeutig nicht‑viral definiertem Material (z. B. gesunde Proben) die gleichen „viralen“ Genome algorithmisch zusammengesetzt.
- In Blindproben (z. B. „Mia“, „Romeo“, Hund „Sam“) konnten Labore weder zuverlässig Art (Mensch/Tier/Pflanze), noch Geschlecht, noch Rasse erkennen – teils wurden aus Humanproben „Hunderassen“ zurückgemeldet.
Das zeigt:
Was als „Erbgut“ eines Virus oder Organismus ausgegeben wird, ist kein direkter Fund, sondern eine algorithmische Modellkonstruktion, abhängig von Software, Parametern und Referenzdatenbanken – nicht von einem real isolierten Virus.
Hinzu kommt: PCR detektiert nur unspezifische Nukleinsäurefragmente, deren Menge stark von Abstrich‑Tiefe, Gewebsverletzung und generellen Stresszuständen abhängt – nicht von einem nachgewiesenen Virus.
5. Offizielle Eingeständnisse: FOIA, RKI‑Bescheid, Firmenaussagen
- Weltweit FOIA‑/IFG‑Antworten von Gesundheitsbehörden: Keine Einrichtung konnte Nachweise für eine Isolation/„purification“ von SARS‑CoV‑2 vorlegen.
- China publizierte lediglich eine digitale Konstruktion eines „Virusgenoms“ aus BALF‑Proben – kein physisches Virus wurde isoliert.
- Aussagen u. a. von Impfstoff‑ und Sequenzierungsfirmen: Die Grundlage der Produkte sind digitale Sequenzen, nicht reale Virusisolate.
- Das RKI gab in einem Bescheid zu: Keine Negativkontrollen für Masern und SARS‑CoV‑2, keine Verblindung – also keine wissenschaftlich verwertbaren Ergebnisse im Sinne guter wissenschaftlicher Praxis.
NEXT LEVEL fasst das so zusammen: Die Kontroverse über die Existenz pathogener Viren muss wissenschaftlich geklärt werden, da bislang keine Beweise vorgelegt wurden.
6. Zusätzliche Punkte: Zoonosen, Gain‑of‑Function, Biowaffen
- Es gibt keine Studie, die ein „Virus“ aus einem Tier isoliert, gereinigt, biochemisch charakterisiert und dann nachweislich auf den Menschen übertragen hätte.
- Gain‑of‑Function‑Forschung arbeitet mit denselben indirekten Zellkultur‑ und Sequenzmodellen; selbst offizielle Leitlinien bestätigen, dass Zellkulturen künstliche Gensequenzen/Mutationen erzeugen können.
- GoF‑„Biowaffenviren“ sind nach NEXT LEVEL reine Fiktion: Ohne nachgewiesene reale Viren gibt es auch keine real veränderten Laborviren.
🧠 Zwischenfazit „Viren“
Die Kernbeweise GEGEN Viren laut NEXT LEVEL:
- Kein gereinigtes, biochemisch charakterisiertes Virus wurde je gezeigt.
- EM‑Bilder zeigen Artefakte und unspezifische Strukturen, keine nachgewiesenen „Viren“.
- CPE und Plaques entstehen auch ohne Viruszugabe in Kontrollen.
- „Virusgenome“ lassen sich aus beliebigen Proben und sogar aus Blindproben rekonstruieren.
- Behörden & Institute arbeiten mit digitalen Modellen, nicht mit physisch isolierten Viren.
Daraus folgt in der NL‑Logik:
Die moderne Virologie beruht auf Artefakten, Modellkonstrukten und fehlenden Kontrollen, nicht auf real nachgewiesenen pathogenen Viren.
🧬 Teil 2: Die stärksten Beweise gegen „DNA“ als reale Erbsubstanz
Wichtig: NEXT LEVEL bestreitet nicht, dass es Substanzen gibt, die Sequenziergeräte ansprechen, sondern die Behauptung, daraus folge die reale Existenz einer spezifischen Doppelhelix‑Erbsubstanz, die alles Leben determiniert.
1. DNA/RNA/Ribosomen: Modelle, nie direkt verifiziert
- „DNA“, „RNA“ und „Ribosomen“ sind theoretische Modelle, deren Existenz nie direkt empirisch bewiesen wurde.
- Die Bildgebung, auf der diese Strukturen beruhen, verwendet dasselbe EM‑Setting, das Dr. Harold Hillman als Artefakt‑Erzeuger entlarvt hat.
In der NL‑QuiX‑Reihe wird die Doppelhelix als wissenschaftlicher Mythos beschrieben:
- Die berühmten DNA‑Bilder stammen aus indirekten Röntgenbeugungsmustern, nicht aus direkter Sichtbarkeit der Doppelhelix.
- Die angeblichen Basenpaare wurden nie direkt abgebildet, sondern nur modellhaft angenommen.
2. EM‑Kritik nach Hillman: Zellkerne, Chromosomen, DNA als Artefakt
Hillman zeigte:
- EM‑Proben werden so stark verändert, dass man keine lebenden Strukturen sieht.
- Strukturen schrumpfen und deformieren sich, Farbstoffe färben nicht spezifisch, sondern erzeugen irreführende Kontraste.
Damit sind auch die klassischen EM‑Bilder von „Zellkernen“, „Chromosomen“ und „Ribosomen“ wissenschaftlich fragwürdig; sie erfüllen nicht die Kriterien direkter Beobachtung im lebenden Gewebe.
Wenn das zentrale Bildgebungsverfahren Artefakte produziert, kann man nicht behaupten, es habe die Existenz einer bestimmten Molekülstruktur („DNA‑Doppelhelix“) bewiesen.
3. Sequenzdiagnostik als Beweis gegen spezifische „Erbsubstanz“
Die oben beschriebenen Blindproben‑Experimente (Hund „Sam“, „Romeo“, „Mia“) zeigen:
- Dieselben Labore, die „DNA‑Profile“ für Forensik, Vaterschaft und Genetik erstellen, waren nicht in der Lage, zuverlässig Spezies, Geschlecht oder Rasse zu erkennen.
- Stattdessen lieferten sie widersprüchliche und teils absurde Ergebnisse (z. B. Hund aus Menschenprobe).
NEXT LEVEL schließt daraus:
Die angeblich art‑spezifischen DNA‑Sequenzen sind keine festen Signaturen, sondern Auswertungsmodelle, die stark von Software, Filtern und Referenzdatenbanken abhängen.
Wenn aber die Methode nicht einmal stabil zwischen Mensch/Tier/Pflanze unterscheiden kann, ist die Behauptung eines präzisen, individuellen Erbguts unhaltbar.
4. Michael Levin: Formsteuerung ohne DNA‑Änderung
Die Arbeiten von Prof. Michael Levin sind für NEXT LEVEL ein zentraler Bruch mit dem Genetik‑Dogma:
- Durch gezielte Änderung bioelektrischer Felder in Geweben lassen sich zusätzliche Augen, veränderte Gliedmaßen und massive Umstrukturierungen erzeugen – ohne jede DNA‑Veränderung.
Das zeigt:
Struktur und Form von Organismen hängen nicht an einem fixen „DNA‑Code“, sondern an höheren Steuerungsprinzipien (bioelektrische Muster, Feldstrukturen).
Damit entfällt die zentrale Rolle der DNA als Master‑Bauplan für Entwicklung, Gesundheit und Krankheit.
5. Unspezifische „Nukleinsäuren“ statt definierter DNA
- Sequenziergeräte messen nur eine unspezifische Klasse von Substanzen, die unter dem Sammelbegriff „Nukleinsäuren“ läuft. Diese Substanzen sind überall – in jedem Gewebe, in natürlichen Gewässern, im Meer.
- Die Menge dieser Substanz steigt bei Stress, Verletzung, toxischer Belastung, was die Positivraten von PCR‑Tests stark beeinflusst.
- Aus diesen Fragmentmengen werden per Algorithmus „Genome“ konstruiert, die als Realität ausgegeben werden. Tatsächlich sind es digitale Modelle, nicht physisch nachgewiesene Erbketten.
🧠 Zwischenfazit „DNA“
Die Kernbeweise GEGEN DNA als reale, doppelt helikale Erbsubstanz sind:
- Die Doppelhelix und Basenpaare beruhen auf Modellen und Interpretation, nicht auf direkter Beobachtung.
- Die Elektronenmikroskopie, die Zell‑ und DNA‑Strukturen zeigen soll, ist laut Hillman ein Artefaktproduzent, nicht ein Fenster in lebende Strukturen.
- Sequenzdiagnostik liefert in Blindproben inkonsistente, falsche Zuordnungen; „Erbgut“ ist damit kein stabiler, objektiver Marker.
- Michael Levin demonstriert massive Formänderungen ohne DNA‑Veränderung – der „Gen‑Code“ kann nicht die Steuerzentrale sein.
- Was gemessen wird, ist eine unspezifische Substanzklasse („Nukleinsäuren“), aus der per Software Geschichten über „Gene“ und „Genome“ gebaut werden.
🧩 Teil 3: Warum das zusammengedacht werden muss
„Viren“ und „DNA“ hängen in der modernen Biologie an denselben Säulen:
| Säule / Methode | Wird benutzt für… | NL‑Befund |
|---|---|---|
| Elektronenmikroskopie | „Viren“, „Chromosomen“, „Ribosomen“ | Zeigt Artefakte, verzerrte Strukturen, keine Lebendbeobachtung |
| Zellkultur & CPE | Virusnachweis | CPE entsteht auch ohne Virus – nicht spezifisch |
| PCR & Sequenzierung | Virusgenome, DNA‑Profile | Rekonstruieren gleiche „Genome“ aus nicht‑viral definiertem Material & Blindproben |
| Genetik‑Narrativ | Erbkrankheiten, Infektketten | Wird durch Levins Bioelektrik‑Forschung unterlaufen |
NEXT LEVEL‑Schlussfolgerung:
Wenn die Methodenbasis (EM, Zellkultur, Sequenzierung) als fehlerhaft, artefaktanfällig und ohne Negativkontrollen entlarvt ist, fällt damit sowohl das Virus‑Narrativ als auch das DNA‑Dogma. Übrig bleiben beobachtbare Gewebe‑ und Feldphänomene – aber keine nachgewiesenen „Viruspartikel“ und keine nachgewiesene Doppelhelix‑Erbsubstanz.
🧭 Kurz zusammengefasst
Die „besten Beweise“ im Sinne von NEXT LEVEL sind:
- Fehlende direkte Isolation & Biochemie für Viren.
- Kontrollexperimente, die zeigen, dass klassische Virus‑Beweise (CPE, Sequenzen, EM‑Bilder) auch ohne Virus reproduzierbar sind.
- Eingeständnisse von Behörden & Firmen: kein physisches SARS‑CoV‑2, nur digitale Konstrukte; keine Negativkontrollen.
- Artefakt‑Nachweise in der Elektronenmikroskopie, die die visuelle Grundlage sowohl für Viren als auch für DNA/Ribosomen zerstören.
- Bioelektrische Steuerung (Levin) und Sequenz‑Blindproben, die zeigen, dass die Genetik‑Erzählung nicht trägt.
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